
Schon vor mehr als 4.500 Jahren nutzten die Ägypter Goldstaub in der damaligen „Medizin“. Auch die Sumerer oder Chinesen sahen in der Nummer 79 des Periodensystems mehr als nur ein wertvolles Material für Schmuck. Zwar wissen wir heute, dass die Einnahme von Gold kein ewiges Leben garantiert, wie man es sich noch im Mittelalter versprach, jedoch hat das wertvolle Edelmetall selbst in der modernen Schulmedizin seinen festen Platz gefunden.
Antibakterielle Wirkung von Gold
Nachdem der deutsche Mikrobiologe Robert Koch 1882 den Erreger der Lungenerkrankung Tuberkulose entdeckt hatte, forschte er in seinem Labor nach einem Heilmittel. Dabei fand er heraus, dass die wasserlösliche Verbindung Kaliumgoldcyanid mit einem Anteil von fast 70 Prozent Gold die Tuberkelbazillen absterben lässt. Zwar ist Kaliumcyanid hochgiftig und somit medizinisch nicht anwendbar, die antibakterielle Wirkung von Gold wird von Fachkreisen jedoch nicht bestritten und es wird heute noch für unterschiedlichste Anwendungs- und Einsatzszenarien erforscht.
Verwendung in der Schulmedizin
So nutzt etwa die Universität Hannover Gold, um moderne Oberflächen für Medizinprodukte wie Paukenröhrchen für das Ohr oder Blasenkatheter herzustellen. Durch die spezielle Goldschicht sollen Ionen freigesetzt werden, welche Bakterien in feuchter Umgebung abtöten. Das Infektionsrisiko im Krankenhaus soll somit entschärft werden.
Steigende Relevanz
Die Forschungen rund um den Wertstoff Gold sind somit noch lange nicht abgeschlossen. Nanomediziner auf der ganzen Welt versprechen sich von dem Edelmetall das Potenzial, in naher Zukunft Therapien für krankhaftes Übergewicht, Blutzucker- und Fettstoffwechselstörungen entwickeln zu können.
Kolloidales Gold für jeden erhältlich
Die Schulmedizin wandelt demnach noch heute auf den Spuren der antiken Völker und erforscht weiterhin die antimikrobielle, entzündungshemmende und immunsuppressive Wirkung von Gold. Was jedoch nur die Wenigsten wissen, das beliebte Edelmetall ist nicht nur für die Wissenschaft interessant, sondern auch für normale Haushalte. Gesundheitsfachleute unterschiedlicher Richtungen sprechen Gold – in kolloidaler Form konsumiert – zahlreiche Vorteile zu
Was ist kolloidales Gold?
Bei kolloidalem Gold handelt es sich um kleinstmögliche Goldpartikel, die in destilliertem Wasser gelöst sind. Hochqualitative Produkte enthalten zudem einen hohen Anteil an geladenen Ionen. Es gilt: je kleiner die Partikel, desto schneller nimmt das Blut sie auf. Bei der Aufnahme kann das Gold zahlreiche Wirkungen entfalten. Unter anderem erhoffen sich Anwender von kolloidalem Gold eine Verbesserung ihrer Konzentrations- und Gedächtnisleistung oder auch eine Linderung bei Entzündungen, etwa der weitverbreiteten Arthritis. Außerdem soll kolloidales Gold nach Aussage von Alternativmedizinern eine nebenwirkungsfreie Alternative zu unterschiedlichen.
23. September 2021 – 09:50 Uhr, Berliner Sonntagsblatt
Ein Gastbeitrag von Alternativgesund / Daniel Mauermann
Quelle:
Berliner sonntagsblatt
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Hochwertiges, reines Wasser.
Elektrolyse Verfahren gibt es seit rund 225 Jahren. 1800 entdeckten William Nicholson und Anthony Carlisle die Elektrolyse von Wasser.
Elektroden Reinheit 99,999%
Die Konzentration von kolloidalem Silber in ppm kann mit herkömmlichen Messgeräten nicht bestimmt werden, während die ppm-Zahl bei normalem Wasser problemlos messbar ist. Eine genaue Kolloid-Analyse erfordert spezielle Laborverfahren, beispielsweise mit Licht- bzw. Laserstreuung. Entscheidend für die Qualität von kolloidalem Silber sind daher vor allem die Herstellungszeit und das angewandte Elektrolyseverfahren – nicht ein angegebener ppm-Wert.
Weiterführende Informationen:
In dem folgenden Video wird anschaulich erklärt, wie ppm- und TDS-Messgeräte funktionieren und wo ihre Grenzen bei der Beurteilung von Elektrolyse-Wasser und kolloidalen Lösungen liegen: Video Link
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Wie sicher ist Gold als Anlage?
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Wenn Sie Gold als Geschenk kaufen, investieren Sie auch in die Zukunft des Beschenkten. Ein wesentlicher Vorteil einer Investition in physisches Gold ist, dass es im Gegensatz zu Papierwährungen nicht beliebig vermehrbar und deshalb wertstabil ist. Zudem ist es unabhängig von Aktien- und Währungsmärkten und hat sämtliche Depressionen, Krisen, Währungsreformen und sonstigen Krisen überstanden und sich dabei den Ruf des Krisenmetalls erarbeitet. So können Sie auch mit einem potenziellen Wertzuwachs IhreAnlage aus Gold verkaufen, wenn Sie auf Ihre Rücklage zurückgreifen wollen.
Was spricht für Goldbarren als Wertanlage?
Wenn Sie also daran interessiert sind, möglichst viel Gold für Ihr Geld zu erhalten, sind Goldbarren die bessere Wahl. Gleichzeitig gilt auch, dass die Herstellungskosten bei kleinen Stückelungen relativ gesehen höher ausfallen, als bei größeren Barren. So kostet ein 1-kg-Goldbarren nicht, wie man es möglicherweise erwarten könnte, das Tausendfache, eines 1 Gramm-Goldbarrens, sondern deutlich weniger. Der Grund dafür ist einfach: Beim Kilobarren verteilen sich die Prägekosten auf eine deutlich größere Menge und sind somit pro Gewichtseinheit deutlich kleiner als bei einem Grammbarren. Wenn Sie solche große Goldbarren verkaufen, können Sie dies jedoch nur als Ganzes tun.

Der Mindestfeingehalt von Goldbarren liegt bei 995 Promille. Idealerweise sollten Goldbarren jedoch einen Feingehalt von 999 oder besser noch von 999,9 Promille aufweisen. Zudem ist bei Goldbarren auf den Prägestempel zu achten, denn dieser spielt beim Verkauf eine entscheidende Rolle. Neben dem Feingehalt sind auf dem Prägestempel auch noch Angaben über den Hersteller abgebildet. Idealerweise verfügen Goldbarren über einen Prägestempel eines LBMA -zertifizierten (LMBA=London Bullion Market Asscociation) Produzenten wie bspw. Argor-Heraeus, Umicore oder Perth Mint.


