Schon Albert Einstein sagte sinngemäß, dass kolloidales Silber in Verbindung mit Feuchtigkeit mehr Ionen freisetzt, als Sterne am Himmel leuchten. Doch was genau ist kolloidales Silber eigentlich?
Dabei handelt es sich um eine Dispersion aus winzigen Silberpartikeln, die so fein im Wasser verteilt sind, dass sie sich nicht absetzen. Der Begriff Kolloid stammt aus dem Griechischen: kolla bedeutet Leim, eidos Gestalt oder Form – sinngemäß also „leimartig“. Damit wird beschrieben, dass sich feste Teilchen – in diesem Fall Silber – in einem Trägermedium wie Wasser gleichmäßig verteilen, ohne sich vollständig darin zu lösen. Eine solche Suspension wird auch als Silbersol bezeichnet.
Das Besondere: In dieser Form liegt das Silber nicht als chemische Verbindung wie etwa in Silbersalzen vor, sondern in seiner reinen, metallischen Form. Für die Herstellung wird hochreines Silber mit einem Reinheitsgrad von mindestens 99,99 % verwendet.
Im Gegensatz dazu bilden Verbindungen wie Silbersalze lediglich Lösungen, die nicht dieselbe biologische Wirksamkeit aufweisen wie kolloidales Reinsilber. Silber gehört zu den Edelmetallen und ist bekannt dafür, unter allen Metallen die höchste elektrische und thermische Leitfähigkeit zu besitzen.
Anwendung
Bitte verwende nur Gegenstände aus Glas, Keramik, Holz, Hanf oder Kunststoff. Kein Metall
Fachliteratur:
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Lagerung
Dieses kolloidale Silber besitzt eine besonders stabile und energetisch hochschwingende Struktur.
Elektromagnetische Felder – etwa durch WLAN, Kühlschrank oder Mobiltelefonstrahlung – hat keinerlei Einfluss auf seine Qualität oder Wirkung. Du kannst es daher bedenkenlos auch im Kühlschrank lagern.
Bitte dunkel und kühl bei Zimmertemperatur zwischen 2 °C und 25 °C lagern und geschützt vor direkter Sonneneinstrahlung. Von Kindern fernhalten.
Haltbarkeit
Mindestens 3 Monate, bei richtiger Lagerung bis zu 12 Monate.
Hinweis: Diese Kolloide sind nicht zur Einnahme geeignet. Kolloidale sind in der EU nicht als Nahrungsergänzung zugelassen, da man dort immer nur von Verbindungen ausgeht. Übrigens: Kolloidale kommen jedoch (neben Verbindungen) in Heilwässern vor.





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